Die Ausbildung zum Make-up Artisten schult auch für die berufliche Selbstständigkeit

In kreativen Berufen wie der Arbeit als Make-up Artist ist es nicht nur möglich in einem Angestelltenverhältnis tätig zu sein. Die freiberufliche Ausübung der Arbeit ist ebenfalls eine Option, die für zahlreiche Menschen mehr als nur eine Alternative darstellt. In einer fundierten Ausbildung zum Make-up Artist sollte auch diese Option nicht ausgeklammert werden. Die Teilnehmer erfahren somit nicht nur alles wichtige Wissen, rund um den perfekten Lidstrich, sondern auch den kaufmännischen Bereich des Berufs. Selbst wenn dies auf den ersten Blick etwas trocken wirkt, kann dieses Wissen den Unterschied zwischen einer erfolgreichen selbstständigen Tätigkeit darstellen und einem Kleinstunternehmen, welches sich nicht aus den roten Zahlen befreien kann. Diese Unterrichtseinheiten auf dem Lehrplan einer Schule zu entdecken, ist daher als äußerst positives Zeichen zu werten.

Die sozialen Medien sind heute oft das beste Portfolio

Ein weiterer Punkt der Make-up Artisten einen Weg in die Selbstständigkeit geebnet hat, sind die sozialen Medien. Über Facebook oder Instagram ist es heute ganz einfach sein Talent mit der gesamten Welt zu teilen. Über Fotos kann sich jeder selbst ein Bild machen und per Nachricht oder in den Kommentaren mit einem Make-up Artist in Kontakt treten. Die Profile dienen damit gleichzeitig als Werbung sowie als Portfolio für mögliche interessierte Auftraggeber. Über die Bilder erhalten diese Personen zudem einen Eindruck der persönlichen Handschrift der Make-up Artisten. Das ist sehr wichtig, um auch in diesem Bereich schnell zu wissen, ob die Chemie stimmen würde.

Von der Qualität einer Schule sollten sich jeder im Vorfeld überzeugen

Die Ausbildung zum Make-up Artist wird inzwischen in vielen größeren Städte gleich von mehreren Schulen angeboten. Das macht es erforderlich etwas Zeit in die Recherche zu investieren und diese Entscheidung nicht alleine dem günstigsten Preis zu überlassen. Zahlreiche der Schulen bieten Möglichkeiten zu einem persönlichen Kennenlernen an. Das kann an einem „Tag der offenen Tür“ geschehen oder einen individuellen Beratungstermin. Besteht diese Möglichkeit ist es wichtig davon auch Gebrauch zu machen, um die eigene Karriere als Make-up Artist an einer seriösen Schule mit engagierten Lehrkräften zu beginnen.

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